Innenarchitektin
Als ich klein war wollte ich immer eine Architektin sein, deshalb habe ich immer etwas in meinem Zimmer bemalt oder geschnitten. Als ich grösser wurde, habe ich das schon vergessen. Aber vor einen Jahr bin ich auf eine Idee gekommen, um meine eigene Kleiderspinde zu entwerfen. Eine für mich und eine für meine Eltern. Zuerst wollte ich einfach Holz kaufen. Ich habe es mir vorgestellt und stellte fest, dass es niemals klappen wird. Ich kenne mich doch damit nicht aus. Deshalb habe ich einen Schreiner gefunden und ihn gefragt, ob er meine Skizze in wirkliche Möbeln umwandeln könnte. Er hat ja gesagt und ich fühlte mich wie in siebten Himmel. Sofort nach der Rückkehr nach Hause habe ich angefangen zu skizzieren. Die Ideen kamen eine nach der andere in mein Gedächtnis. Nach paar Stunden habe ich zehn Skizzen vor meinen Augen. Ich habe zwei besten Skizzen ausgesucht und war sehr stolz auf mich selbst. Dann bin ich zu den Schreiner gegangen und habe ihn die Skizze mit detaillierten Notizen gegeben. Als ich die Kleiderspinde abgeholt habe, wurde ich sprachlos. Sie sahen vielmals besser aus als auf die Skizzen. Seit diesen Zeit hat sich viel geändert. Ich arbeite jetzt als Innenarchitektin in einer Firma und entwerfe selbst viele Möbeln. Die Liste mit den Bestellungen ist sehr lang und ich bin froh, dass ich endlich das mache was mich glücklich macht.