jalousien und Sternengucken
Die neugierigen Menschen beobachteten die Natur seit Tausenden von Jahren. Sie guckten in der Nacht in die funkelnden Sterne und in den glänzenden Mond. Am Tag beobachteten sie die strahlende Sonne. Die Natur schien ihnen voller Rätsel zu sein. Der weite Himmel und die Milliarden von Sternen waren für sie geheimnisvoll. Tagsüber saßen sie auf einer Bank vor ihren Häusern, plaudertet und versuchten das Wetter für den kommenden Tag vorherzusagen. Für Babylonier schien der Himmel ein großes Gewölbe mit daran befestigten Sternen zu sein. Sie konnten nicht nur draußen, sondern auch von zu Hause die Natur beobachten, denn in ihren Häusern sind keine jalousien montiert worden. Die Ursache dafür war ganz prosaisch, sie kannten damals keine jalousien. Das Sternengucken hat es aber den neugierigen Menschen nicht gereicht und schon im Altertum versuchten die kühnen Leute die Forschungsfahrten unterzunehmen. Es herrschte damals eine irrationale Theorie, dass die Erde eine unbewegliche Kugel ist und sich die Sonne, die Sternen und der Mond in Kreisen um sie drehen. Seitdem die Menschen begannen mit den Schiffen über Ozeane zu fahren, hat sich alles geändert. Ihre Beobachtungen und Abrechnungen stimmten mit der bisherigen Theorie nicht. Und da kam die Neuzeit mit dem berühmten polnischen Astronomen Nikolaus Kopernikus und alles wurde klar. Seit dieser Zeit kam auch die Technik schneller vorwärts und sogar jalousien sind heute nichts Ungewöhnliches.